Guinness Float
Eine verspielte Variante des klassischen Root Beer Floats, dieser verwöhnende Cocktail kombiniert die reichhaltige, cremige Textur von Vanilleeis mit den kräftigen, gerösteten Aromen von Guinness Stout. Das Ergebnis ist ein dessertartiges Getränk, das sowohl nostalgisch als auch raffiniert ist.
Manche Cocktails versetzen einen in die Kindheitssommer zurück, während andere den erwachsenen Gaumen ansprechen – der Guinness Float verbindet beide Welten auf brillante Weise. Diese fantasievolle Kreation verwandelt den beliebten Root Beer Float in etwas deutlich erwachseneres und vereint die cremige Süße von Vanilleeis mit Guinness' charakteristischer dunkler Röst-Komplexität. Es ist die Art von Getränk, die einen zum Lächeln bringt, noch bevor man den ersten Schluck nimmt, und verbindet pure Nostalgie mit der raffinierten Tiefe, die nur Irlands berühmtestes Stout bieten kann. Ob Sie ein herzhaftes Mahl auf verspielte Art beenden möchten oder einfach die Freude am Trinken durch einen Strohhalm wiederentdecken wollen – dieser Float liefert pures flüssiges Glück.

KI-Kreiertes Rezept
Dieses Rezept wurde von unserem KI-Mixologen erstellt. Es ist möglicherweise kein traditionelles Rezept, sollte aber eine köstliche Interpretation sein.
📝 Zutaten
- 2 scoop Vanilla ice cream🛒 Amazon
- 1 dollop Whipped cream🛒 Amazon
- 1 ganz Maraschino-Kirsche🛒 Amazon
Garnitur: Schlagsahne und eine Cocktailkirsche
👨🍳 Anleitung
Ein hohes Collins-Glas 10 Minuten lang im Gefrierfach kühlen
2 großzügige Kugeln Vanilleeis in das gekühlte Glas geben
Guinness sehr langsam über die Rückseite eines Barlöffels gießen, sodass es an den Glasseiten hinunterfließt
Das Guinness 2-3 Minuten setzen lassen, um die charakteristische Schichtung zu erreichen
Mit einem Klecks Schlagsahne garnieren und mit einer Cocktailkirsche verzieren
Sofort mit einem langen Löffel und Strohhalm servieren
Geschmacksprofil
Benötigte Werkzeuge
💡 Profi-Tipps
- 1
Verwenden Sie hochwertiges Vanilleeis für den besten Geschmack – vermeiden Sie fettarme Varianten, da diese nicht die richtige cremige Textur erzeugen
- 2
Gießen Sie das Guinness sehr langsam über die Rückseite eines Löffels, um deutliche Schichten zu erzeugen und übermäßige Schaumbildung zu verhindern
- 3
Kühlen Sie Ihr Glas vorab 10 Minuten im Gefrierfach, damit das Eis nicht zu schnell schmilzt
- 4
Lassen Sie das Guinness nach dem Eingießen 2-3 Minuten setzen, um den charakteristischen Kaskaden-Effekt zu erreichen
- 5
Probieren Sie Variationen mit verschiedenen Stout-Sorten – Schokoladen-Stouts funktionieren besonders gut
📜 Geschichte und Ursprung
Der Guinness Float entstand während der Craft-Cocktail-Renaissance der frühen 2000er Jahre, als Barkeeper begannen, Kindheitsfavoriten mit erwachsenen Zutaten neu zu interpretieren. Obwohl der genaue Erfinder umstritten bleibt, gewann das Getränk in Gastropubs in ganz Irland und Großbritannien an Popularität, wo kreative Barkeeper Guinness jenseits des traditionellen Pint-Formats präsentieren wollten. Das Konzept orientiert sich an der klassischen amerikanischen Eiscreme-Soda, die erstmals in den 1870er Jahren populär wurde, hebt sie aber mit den komplexen Aromen von Arthur Guinness' legendärem Gebräu auf eine neue Ebene. Irische Pubs in Großstädten wie Dublin, London und New York begannen, Variationen von Bier-Floats auf ihren Dessertmenüs zu führen, wobei sich Guinness aufgrund seiner cremigen Textur und der Kaffee-Schokoladen-Noten, die Vanilleeis wunderbar ergänzen, als perfekte Wahl erwies. Das Getränk stellt eine perfekte Verbindung irischer Brautradition mit amerikanischer Soda-Fountain-Nostalgie dar und schafft etwas völlig Neues und doch beruhigend Vertrautes. Heute ist es zu einem beliebten Genuss geworden, der sowohl auf Cocktail- als auch auf Dessertmenüs weltweit erscheint.





